Über mich

Hi, ich bin Marcel.

Hochzeitsfotograf aus Stadtlohn, geboren 1990 in Mülheim an der Ruhr. Familienmensch, immer gut gelaunt und am liebsten nah dran, ohne im Weg zu stehen.

Porträt von Marcel Jeske, Schwarzweiß
Selfie mit meiner Frau, Schwarzweiß
Hochzeitsfoto: ich mit meiner Frau, die mich küsst
Ich als junger Mann auf einem Motorrad
Kinderfoto: ich in einem gelben Sportwagen
Kinderfoto: ich als Baby im Liegestuhl
Meine Tochter von hinten, sie füttert den Hund
Silhouette von mir mit meiner Tochter auf den Schultern am Wasser
Ich mit Sonnenbrille im Auto
Selfie, Schwarzweiß
Selfie mit meinem Hund auf den Schultern
Selfie am Strand
Ich am Meer mit Rucksack
Kinderfoto: ich auf einer Balustrade
Selfie im Auto
Marcel am Meer mit Rucksack

Wie alles anfing

Zur Fotografie bin ich über meinen Traumwagen gekommen: einen Opel Speedster, den ich mit der alten Kamera meines Vaters fotografiert habe. Meine erste Hochzeit habe ich in meiner Ausbildung fotografiert, weil mich eine Klassenkameradin gefragt hat. Vor etwa sechs Jahren wurde mir klar, wie besonders das ist.

Warum Hochzeiten

Fast alles andere lässt sich wiederholen. Eine Hochzeit gibt es nur einmal. Dabei zu sein, wenn Menschen ihren vielleicht wichtigsten Tag feiern, und diese Erinnerung festzuhalten, ist für mich jedes Mal spannend. Jede Geschichte ist anders, auch in derselben Location.

Mein Blick

Auf jeder Hochzeit mache ich ein Bild, das ich mein Signaturbild nenne: die Braut im Lauf, mit Kleid und Brautstrauß, oft in schiefen Winkeln. Es entstand durch Zufall, als ich als Second Shooter nach neuen Perspektiven suchen musste. Der Hauptfotograf fand es so gut, dass er es auch nutzen wollte. Seitdem mache ich es immer.

Mein Look geht heute in Richtung Editorial: Bilder wie aus einem Fashion-Magazin, ruhig, mit natürlichen Farben. Dazwischen mache ich lockere Momentaufnahmen. Diese Mischung zeigt am ehrlichsten, wie sich der Tag angefühlt hat.

Unauffällig, aber nah dran

Ich trage bei Hochzeiten meist Schwarz, wie die Kellner und die meisten anderen Dienstleister, außer es gibt einen Dresscode. So falle ich den Gästen nicht auf, niemand dreht sich weg oder stellt sich in Pose, und ich bekomme echte Momente.

Hochzeitsfoto: ich mit meiner Frau, die mich küsst

Mein Versprechen

Ich gebe an eurem Tag immer 100 Prozent, bringe gute Laune mit, nehme ein bisschen Stress heraus und habe oft einen beruhigenden Tipp parat. Ich verhalte mich lieber wie ein Freund als wie ein Dienstleister. Paare sagen mir oft, ich sei eine Mischung aus Fotograf, Trauzeuge und Weddingplaner, und dass sie mich kaum bemerkt haben.

Abseits der Kamera

Silhouette von mir mit meiner Tochter auf den Schultern am Wasser

Am liebsten bin ich mit Frau, Kind und Hund zusammen. Weil ich am Wochenende oft Hochzeiten fotografiere, ist der Sonntag Familientag. Und wenn Frau und Kind mich lassen (natürlich nur mit Genehmigung meiner Frau), drehe ich eine Runde mit meinem Speedster.

Euer Datum steht?

Erzählt mir von eurem Tag.

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